Infos für die Kostenträger

Diese Rubrik widmet sich all jenen, die beruflich mit der Kostenübernahme für unsere Produkte konfrontiert sind. Naturgemäß befinden sich einige Skeptiker unter Ihnen.

Was durchaus verständlich ist, denn molab ist kein Hersteller von Billigprodukten oder Wegwerfartikeln, die im Budget nicht weiter auffallen.

Wir wissen: Die Zeiten sind nicht leicht, es muss gespart werden. Aber genau deshalb möchten wir Sie bitten, die folgenden Zeilen zu verinnerlichen, denn sie enthalten ausschließlich Fakten, auf die Sie uns jederzeit vernageln dürfen! Fakten, die als Grundlage Ihrer Entscheidung über die Zweckmäßigkeit einer molab-Versorgung dienen mögen.

  • auch wir sind der Meinung: Nicht jeder benötigt einen molab
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  • es gibt aber durchaus Fälle, in denen eine Versorgung mit einem molab sinnvoll ist
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  • Auch und insbesondere aus Sicht der Kostenträger


Warum?

  • Wir verwenden ausschließlich hochwertige Rohmaterialien zertifizierter Zulieferer
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  • Tragende Bauteile in unseren Fahrgestellen sind bewusst überdimensioniert, das sorgt für unkaputtbare Rahmen, die klaglos mehrere Rollileben überstehen. Und das widerum hat 8 Jahre Garantie auf alle Fahrgestelle zur Folge *
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  • Die ungewöhnlich lange Garantie impliziert vor allem eins: molab = Qualität!
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  • molab - Qualität sichert langlebige und sichere Stühle, in denen Ihre Kunden gut aufgehoben sind. Die gute Platzierung in der Pannenstatistik spricht für sich
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  • Bezogen auf die Versorgungsdauer ergeben sich somit sehr kleine Instandhaltungskosten, die sich aufgrund des modularen Aufbaus weiter relativieren. Bei molab geht nie der ganze Stuhl kaputt, sondern immer nur einzelne Teile, die bei Bedarf ausgetauscht werden können


Sie als Berater(in) oder Sachbearbeiter(in) einer Krankenkasse haben es vermutlich schon erlebt - ein Sanitätshaus meldet nach dem Urlaub eines Ihrer Versicherten den Totalschaden eines Rollstuhls. Ursache: Verrutschte Ladung im Flugzeug.

Diagnose: Rahmen verzogen.

Immer ein willkommener Anlass zur vorgezogenen Neuversorgung. Schön für alle Beteiligten. Außer für den Kostenträger. Neben dem Ärger mit der Versicherung der Fluggesellschaft, die sich meistens nicht zuständig fühlt, kommen einige tausend Euro für den neuen Rolli auf Sie zu.

Schön, wenn der Rahmen nur aus drei Rohren besteht, die gegebenenfalls einzeln ausgetauscht werden können!



Weiter gehts mit dem Thema "Änderung der Sitzposition":



  • 99% aller Änderungen der Sitzposition von molab-Versorgten erfordern kein Material!
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  • molab-Rollis haben an allen relevanten Stellen stufenlose Verstellbereiche
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  • Die Position dieser Verstellbereiche wird für jede Versorgung einzeln festgelegt
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  • Fußbretter können durchschnittlich in einem Raum mit 300 mm Durchmesser (!!) in Position und Winkel frei positioniert werden (wo gibt's das noch?)
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  • Sitz- und Rückenelemente sind getrennt in Höhe und Winkel stufenlos einstellbar, durchschnittlich um 100 mm und +- 35° (!!)
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  • Sitztiefen und Rückenhöhen können um bis zu 50 mm ohne zusätzliches Material korrigiert werden, was Fehlversorgungen beinahe unmöglich macht
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  • Änderungen der Sitzposition haben im Normalfall keine Auswirkungen auf das Fahrgestell, da Sitz und Rahmen konstruktiv voneinander getrennt sind. Alle Sitzeinheiten sind mit wenig Aufwand von allen Fahrgestellen zu trennen.
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Somit kann jeder molab spätestens durch Austausch der Sitzeinheit ratzfatz für einen Wiedereinsatz genutzt werden! Änderungen der Sitzbreite sind beliebig oft möglich, Wachstumsanpassungen funktionieren garantiert auch über mehrere Radgrößen hinweg ...   An dieser Stelle nochmal die Frage: Wo gibt's das sonst noch?

Hier noch einige Anmerkungen zum Gewicht unserer Stühle: Wir sind der Meinung, dass ein Rollstuhl stets so leicht wie möglich sein sollte. Ein paar Gramm mehr oder weniger machen den Kohl sicher nicht fett, wenn der Stuhl gut eingestellt ist. Irgendwann kommt aber der Punkt, an dem seine Masse ein Hilfsmittel zur zusätzlichen Behinderung macht. - Je kleiner und leichter der Nutzer, desto schneller ist dieser Punkt erreicht. Im Sinne unserer sozialen Verantwortung wägen wir bei jeder Versorgung sorgfältig ab, wieviel Rolligewicht der jeweiligen Kundin zuzumuten ist. - Wir verzichten freiwillig bei den meisten Versorgungen auf den Einsatz von Carbonlaminaten und Titan, denn der Einsatz dieser Materialien bedeutet etwa einen Euro mehr pro gespartem Gramm. Trotzdem wiegen unsere Stühle im Mittel zwischen 7,5 und 10 Kilo komplett mit Rädern, Schiebegriffen, Polstern und so weiter...

Noch eine Anmerkung sei uns gestattet - ein 5 Kilo leichterer Rolli ist immer noch günstiger als die Bandscheiben-OP der Mutter oder des Vaters, die häufig auch bei Ihnen versichert sind. Das gleiche gilt für Schulter-OP's oder andere Therapien, die überlastete Kindergelenke nach sich ziehen

Nochmal zu Orientierung: Unsere "kassenfreundlichen" Stühle wiegen im Schnitt komplett mit Kissen, Rädern, Polstern, Schiebegriff und Speichenschutzscheiben zwischen 7,5 und 10 Kilogramm. Das schafft auch der neue 20" Kantelrolli. Auf Anfrage können alle Stühle um knapp 2 Kilo abgespeckt werden. Der leichteste molab wog 4 Kilo, der schwerste, mit 20 kg e-motion-Rädern (10 Kilo pro Rad), 27 Kilogramm!



* Bestimmungsgemäßer Gebrauch vorausgesetzt. Ausgenommen sind Verschleißteile wie Bremsen, Pulverbeschichtung, Bereifung und Greifreifen.