Wer ist eigentlich molab?
Wer uns noch nicht kennt, eröffnet häufig mit der Frage: "Wer oder was ist denn eigentlich molab?"
Die Antwort ist einfach: Hinter molab steckt die Familie Brandt:
Enie (7) - unsere Testpilotin, QM, Designberaterin, Montageassistentin
Susi (41) - Buchhaltung, Montage, Koordination Werkstatt, Verwaltung,
Versand, Werkstattdekoration, Familienmanagement und was sonst noch so
anfällt --> Respekt!
Thorsten (41) - Entwicklung, Außendienst, Arbeitsvorbereitung, Montage,
Dienstage, Schweißen, Inhalte der Website, Prototypenbau,
Geschäftsführung, Gesellschafter und Fegen der Werkstatträume...
Dieter (73) - Entwicklung, CAD, technische Kommunikation, technische
Leitung, spanabhebendes Trennen mit definierter Schneidenform im
Prototypenbau, Gesellschafter.
Lars (44) - Im wahren Leben Projekt- und Produktionsmanager bei
Salzgitter-Mannesmann in Remscheid, gelernter Werkstoffprüfer, 20 Jahre
Qualitätsstellen- und QS-
Managementerfahrung, Webmaster und Gesellschafter, baut und pflegt
unsere Website und berät uns auf der Suche nach dem richtigen Ton.
In Werkstatt und Verwaltung unterstützen uns:
Carsten Rennstall, Manuel Pytlik, Sarah Pytlik, Marvin und Phillip König.
Abgerundet wird das Ganze durch ein Konglomerat verschiedener
eigenständiger Firmen, bei denen derzeit etwa 30 Menschen damit
beschäftigt sind, Bauteile und Halbzeuge nach unseren Vorgaben zu
fertigen oder zu konfigurieren.
Die molab-GmbH wurde am 01.02.06 gegründet und beim Amtsgericht Hamm
mit der Nummer HRB 5644 eingetragen. Die Gründung der molab GmbH
erfolgte als direkte Konsequenz der Erfahrungen des GF als
Industriemechaniker, Fachrichtung Maschinen- und Systemtechnik sowie
als Rehatechniker, beschäftigt mit Sonderbauten und im Außendienst bei
Rollstuhl Kaiser in Witten, als zertifizierter Schweißer und Entwickler
bei der Schmicking - Rehatechnik GmbH in Holzwickede sowie 3 Jahren als
Entwickler, Schweißer und in der Fertigung im Bereich Sonderbau bei der
4ma3ma in Dortmund.
In den nicht selbstständigen 12 Jahren im Bereich Rehatechnik reifte
nach der Erkenntnis, dass kein Produkt von der Stange und kein
Arbeitgeber den Qualitätsansprüchen des GF standhält, der Entschluss
zum Beweis, es besser zu können ...




